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Phono-VorVerstärker - Hilfe für das empfindliche Signal

Die am Ausgang der Tonabnehmersysteme entstehenden elektrischen Signale sind sehr klein und schwach. Also brauchen sie eine Verstärker - eigentlich einen Vorverstärker, ehe sie ihre weitere Reise im Gerät antreten können. Darüber hinaus haben die schwachen Signale mit drei allgegenwärtigen Gegnern zu kämpfen: Den Störungen, dem Rauschen und mit sich selbst. Die Stromausfälle in New York, Paris oder in Teilen Deutschlands haben es deutlich vor Augen geführt: Ohne Strom geht (fast) nichts. Das bedeutet aber auch, dass der elektrische Strom in unserer Wohnumgebung allgegenwärtig ist. Zu allem Überfluss handelt es sich auch noch um Wechselstrom, der in einen Ton verwandelt ein tiefes Brummen ergibt, 50 Hertz als Frequenzmaß.  Daneben gibt es Lichtschalter, Anlasser, Radiosender CB - Funk, Rasierapparate und Smartphones, alles Störungen, gegen die unsere schwachen Signale aus dem Plattenspieler zu kämpfen haben. Also: möglichst schnell - das heißt auch auf kürzestem Wege verstärken. Sofern der Vollverstärker oder die Vorstufe der HiFi-Anlage über keinen eigenen Phono-Eingang verfügt, wird ein externer Phono-Verstärker benötigt.

Sehr einfach ausgedrückt stellt ein Phono-Vorverstärker eine mehrfach höhere Energie bzw. Spannung zur Verfügung und lässt sich von den Änderungen der Plattenspieler-Signale steuern. Am Ausgang des Verstärkers steht dann ein kräftigeres Signal zur Verfügung, natürlich unanfälliger gegenüber Störungen. Aber damit ist es noch längst nicht getan. Wer Zeit und Lust hat, kann es gern selbst ausprobieren. Man fahre am Sonntagmorgen in aller Frühe in den Wald, wo es scheinbar ganz still ist. Wer genau hinhört, vernimmt aber auch hier noch ein Geräusch: Das Rauschen. Wie in der Luft ist das Rauschen auch in elektrischen Systemen überall vorhanden. Alles rauscht. Was ist das eigentlich? Hervorgerufen wird der Effekt im Wald durch den Wind und die Bäume, in elektrischen Systemen durch die Elektronen und Moleküle, die sich unentwegt und unregelmäßig bewegen, auf Digitalfotos zeigt sich das Rauschen in Form von Farbflecken bei Aufnahmen in Dunkelheit, bei der in Wirklichkeit noch etliche Lichtteilchen (Photonen) herumschwirren. Alles rauscht. Um dem zu begegnen, haben Heerscharen von Technikern und Ingenieuren ihr Bestes gegeben. Kennzeichnend für die  Qualität in dieser Hinsicht ist der so genannte Signal - Rauschabstand, der die Differenz zwischen dem Rauschsignal und dem gewünschten Nutzsignal beschreibt. Je höher dieser Wert ist, desto besser geht es den schwachen Signalen im Phono-Verstärker und dem Musikliebhaber, der im Idealfall vom Rauschen nichts mehr wahrnimmt.

Schließlich kämpfen die Signale gegen sich selbst, das heißt, egal wo sie entlanglaufen hinterlassen und erzeugen sie selbst Effekte, die den Musikgenuss stören können. Das beginnt schon in der Magnetspule des Tonabnehmers und endet erst am Eingang der Phono-Vorverstärker. In unserem Sortiment finden Sie neben Transistor-Geräten auch Phonovorverstärker als Röhrengeräte mit ihrer ganz eigenen Charakteristik.

Das FONO.DE Lexikon

MM und MC - Eingänge: MM steht für Moving Magnet und bezieht sich auf das Abtastsystem. MM Signale liefern nur eine sehr geringe Ausgangsspannung. Deshalb erfordert dieser Plattenspieleranschluß einen speziellen, hochempfindlichen Vorverstärker, den Phonoverstärker mit eigenem Eingang. Je nach Typ und Ausgangsspannung des Tonabnehmersystems werden Phono-MM-Eingang und Phono-MC-Eingang unterschieden. MC steht für Moving Coil. Der MM-Tonabnehmer hat gegenüber dem MC-Tonabnehmer den Vorteil, dass die Nadel bei Abnutzung unabhängig vom Tonabnehmersystem ausgetauscht werden kann, während beim MC-Tonabnehmer stets das gesamte Tonabnehmersystem getauscht werden muss. Entsprechend den unterschiedlichen Tonabnehmersystemen MC und MM und deren unterschiedlicher Ausgangsspannung gibt es am Verstärker unterschiedliche Phono-Eingänge für MC oder MM. Hochwertige Geräte sind umschaltbar.

Die am Ausgang der Tonabnehmersysteme entstehenden elektrischen Signale sind sehr klein und schwach. Also brauchen sie eine Verstärker - eigentlich einen Vorverstärker, ehe sie ihre weitere Reise... mehr erfahren »
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Phono-VorVerstärker - Hilfe für das empfindliche Signal

Die am Ausgang der Tonabnehmersysteme entstehenden elektrischen Signale sind sehr klein und schwach. Also brauchen sie eine Verstärker - eigentlich einen Vorverstärker, ehe sie ihre weitere Reise im Gerät antreten können. Darüber hinaus haben die schwachen Signale mit drei allgegenwärtigen Gegnern zu kämpfen: Den Störungen, dem Rauschen und mit sich selbst. Die Stromausfälle in New York, Paris oder in Teilen Deutschlands haben es deutlich vor Augen geführt: Ohne Strom geht (fast) nichts. Das bedeutet aber auch, dass der elektrische Strom in unserer Wohnumgebung allgegenwärtig ist. Zu allem Überfluss handelt es sich auch noch um Wechselstrom, der in einen Ton verwandelt ein tiefes Brummen ergibt, 50 Hertz als Frequenzmaß.  Daneben gibt es Lichtschalter, Anlasser, Radiosender CB - Funk, Rasierapparate und Smartphones, alles Störungen, gegen die unsere schwachen Signale aus dem Plattenspieler zu kämpfen haben. Also: möglichst schnell - das heißt auch auf kürzestem Wege verstärken. Sofern der Vollverstärker oder die Vorstufe der HiFi-Anlage über keinen eigenen Phono-Eingang verfügt, wird ein externer Phono-Verstärker benötigt.

Sehr einfach ausgedrückt stellt ein Phono-Vorverstärker eine mehrfach höhere Energie bzw. Spannung zur Verfügung und lässt sich von den Änderungen der Plattenspieler-Signale steuern. Am Ausgang des Verstärkers steht dann ein kräftigeres Signal zur Verfügung, natürlich unanfälliger gegenüber Störungen. Aber damit ist es noch längst nicht getan. Wer Zeit und Lust hat, kann es gern selbst ausprobieren. Man fahre am Sonntagmorgen in aller Frühe in den Wald, wo es scheinbar ganz still ist. Wer genau hinhört, vernimmt aber auch hier noch ein Geräusch: Das Rauschen. Wie in der Luft ist das Rauschen auch in elektrischen Systemen überall vorhanden. Alles rauscht. Was ist das eigentlich? Hervorgerufen wird der Effekt im Wald durch den Wind und die Bäume, in elektrischen Systemen durch die Elektronen und Moleküle, die sich unentwegt und unregelmäßig bewegen, auf Digitalfotos zeigt sich das Rauschen in Form von Farbflecken bei Aufnahmen in Dunkelheit, bei der in Wirklichkeit noch etliche Lichtteilchen (Photonen) herumschwirren. Alles rauscht. Um dem zu begegnen, haben Heerscharen von Technikern und Ingenieuren ihr Bestes gegeben. Kennzeichnend für die  Qualität in dieser Hinsicht ist der so genannte Signal - Rauschabstand, der die Differenz zwischen dem Rauschsignal und dem gewünschten Nutzsignal beschreibt. Je höher dieser Wert ist, desto besser geht es den schwachen Signalen im Phono-Verstärker und dem Musikliebhaber, der im Idealfall vom Rauschen nichts mehr wahrnimmt.

Schließlich kämpfen die Signale gegen sich selbst, das heißt, egal wo sie entlanglaufen hinterlassen und erzeugen sie selbst Effekte, die den Musikgenuss stören können. Das beginnt schon in der Magnetspule des Tonabnehmers und endet erst am Eingang der Phono-Vorverstärker. In unserem Sortiment finden Sie neben Transistor-Geräten auch Phonovorverstärker als Röhrengeräte mit ihrer ganz eigenen Charakteristik.

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MM und MC - Eingänge: MM steht für Moving Magnet und bezieht sich auf das Abtastsystem. MM Signale liefern nur eine sehr geringe Ausgangsspannung. Deshalb erfordert dieser Plattenspieleranschluß einen speziellen, hochempfindlichen Vorverstärker, den Phonoverstärker mit eigenem Eingang. Je nach Typ und Ausgangsspannung des Tonabnehmersystems werden Phono-MM-Eingang und Phono-MC-Eingang unterschieden. MC steht für Moving Coil. Der MM-Tonabnehmer hat gegenüber dem MC-Tonabnehmer den Vorteil, dass die Nadel bei Abnutzung unabhängig vom Tonabnehmersystem ausgetauscht werden kann, während beim MC-Tonabnehmer stets das gesamte Tonabnehmersystem getauscht werden muss. Entsprechend den unterschiedlichen Tonabnehmersystemen MC und MM und deren unterschiedlicher Ausgangsspannung gibt es am Verstärker unterschiedliche Phono-Eingänge für MC oder MM. Hochwertige Geräte sind umschaltbar.

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