Dual

Dual CS 505-4

649,00 € 569,99 €

Dual CS 505-4 Exklusiv

739,00 € 699,00 €

Dual CS 600

1.299,00 € ab 1.229,00 €

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Informationen zum Unternehmen

Die Ursprünge von Dual reichen bis ins vorletzte Jahrhundert zurück. Richtig spannend wurde es, als 1927 der erste echte Dual gebaut wurde, ein Gerät bei dem Federlaufwerk und Elektromotor eine Einheit bildeten, die den Grundstein für eine große Erfolgsgeschichte legte. Ab 1950 war Dual die erste Marke, die Plattenspieler für die neue Stereo LP baute. Legendär der Dual 1009 als Einstiegsprodukt, es folgten weitere Reibrad-Konstruktionen wie der Dual 1219, die bis heute einen guten Ruf besitzen, da sie selbst unter jetzigen Maßstäben hervorragend klingen.

 

In den 70er Jahren folgten die legendären, federgelagerten direkt- und riemengetriebenen Modelle mit eingebauten Stroboskop, erkennbar an dem orangefarbenen Licht am Plattentellerrand. Der Dual 1229 war der erste mit dem beleuchteten Stroboskop. Die Möglichkeit verschiedene Tonabnehmer zu verwenden, scheint heute selbstverständlich, damals waren es herausragende Neuerungen, die mit der Halbzollbefestigung einen neuen Standard gründete und bis heute aktuell ist. Modelle der 500er Serie, wie der Dual 505 werden in 4. Generation bis heute gebaut. Sie haben alle Riemenantrieb, welcher technisch bereits mit dem Dual 601 in Serie ging.

 

Erstaunlicherweise kehrte Dual mit der 700er Serie zum Direktantrieb zurück, die Stroboskopbeleuchtung grün, die Oberflächen beplastikt...dem Klang tat dies keinen Abbruch, durch Features wie höhenverstellbare Tonarme wurde die Justage der Abnehmer erheblich erleichtert. Meilensteine wurden entwickelt wie der Dual CS5000 mit massiver Holzzarge, Riemenantrieb mit Quarzsteuerung und am Headshell einstellbarer VTA. Ähnlich aufgebaut aber schicker war der CS7000 mit Klavierlackzarge und vergoldeten Metallteilen. Ein weiteres Highlight brachte Dual mit dem Golden Stone, einem seltenen Sammlerstück mit Marmorzarge. 1982 kam das Aus für Dual, die Jahre danach nicht glorreich, erst 1993 wurde die ursprüngliche Produktion in St. Georgen wieder aufgenommen. Die Klassiker werden weiter gebaut - und das ist auch gut so!



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