Pro-Ject Tonarme in großer Auswahl

Pro-Ject 9 / 5P

Mittelschwerer 9-Zoll-Arm mit Tonarmrohr und Headshell...

285,00 € 269,00 €

Pro-Ject 9cc / 5P

Mittelschwerer 9-Zoll-Arm mit Tonarmrohr und Headshell...

600,00 € 569,00 €

Pro-Ject 9cc Evolution / K

Mittelschwerer 9-Zoll-Arm mit Tonarmrohr und Headshell...

825,00 € 779,00 €

Pro-Ject 9cc Evolution / 5P

Pro-Ject 9cc Evolution  mittelschwerer 9-Zoll-Arm mit...

865,00 € 819,00 €

Pro-Ject 10cc Evolution / K

mittelschwerer 10-Zoll-Arm mit Tonarmrohr und Headshell...

885,00 € 839,00 €

Pro-Ject 10cc Evolution / 5P

Mittelschwerer 10-Zoll-Arm mit Tonarmrohr und Headshell...

915,00 € 869,00 €

Pro-Ject 12cc Evolution / K

Mittelschwerer 12-Zoll-Arm mit Tonarmrohr und Headshell...

935,00 € 888,00 €

Pro-Ject 12cc Evolution / 5P

Mittelschwerer 12-Zoll-Arm mit Tonarmrohr und Headshell...

965,00 € 909,00 €

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Pro-Ject Tonarme preiswert und sehr gut

Pro-Ject Audio Systems ist ein Hersteller aus Österreich. Das Sortiment von Pro-Ject umfasst preiswerte Tonarme, die trotzdem für jeden etwas bieten. Die Devise lautet: Schlichtes Design, bei dem die Funktionalität im Vordergrund steht.    

 

Betrachten wir einen der Tonarme von PRO-JECT näher: Der mit Silikon Tonarmlift ist mit Silikon bedämpft. Wahlweise wird er mit einer 5-Pol-Buchse oder offenen Kabelenden geliefert. Die Montage der Tonarmbasis für PRO-JECT Tonarme erfolgt nach dem Linn-Standard. Weitere Merkmale für Technik und für den guten Klang sind: Das Tonarmrohr aus Karbon, Edelstahlspitzen für die Armlager. Es gibt diverse Verstellmöglichkeiten. Tonarme von PRO-JECT sind dabei vergleichsweise preiswert.

 

 

Das FONO.DE Lexikon

 

Silikon: Wird wegen der englischen Schreibweise silicon oft mit Silizium verwechselt. Es handelt sich um eine multimolekulare chemische Verbindung mit elastischen Eigenschaften, sie  ist ein Zwischenglied von organischen und anorganischen Verbindungen.

 

Kleine Geschichte der Schallplatte: Es hat erstaunlich lange gedauert, ehe die aus der Telefontechnik bekannten Verfahren auch Einzug bei der Phonoindustrie fanden. Erst um 1923 wurde das Mikrofon benutzt, um Schallaufzeichnungen in Strom und diesen wiederum in entsprechende Bewegungen umzuwandeln. Bis dahin kannte die Phonoindustrie nur den sogenannten Direktschnitt, bei dem die Schallenergie direkt zur Erzeugung des Musters in der Wachs – Schallplatte diente. Es gelang mit dem neuen Verfahren, die Qualität enorm zu steigern. Gleichzeitig war es eine Herausforderung an die Wiedergabetechnik, die sich nun analoger Verfahren bediente.


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